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Archiv für die Kategorie „Schwerter Fußball“

THS ist der Derbysieger

 

Am 19. Spieltag der Kreisliga A Iserlohn kam es im Stadion am Bührenbruch zum Schwerter Derby zwischen den Gastgebern von Eintracht Ergste und dem TuS Holzen-Sommerberg. Ergste, verstärkt durch die Neuzugänge Christoph Ferenc (auf der Ergster Kreidetafelaufstellung „Ferens“ genannt), Nils Makolla und Marc Vollmer, aber ohne den gesperrten Neuzugang Nico Städtler, wollten unbedingt den Derbysieg mit dem ambitionierten Ex-Holzen-Coach Ralf Günther an der Linie erlangen. Auch die Ex-Holzener Björn Ludwig, Giuseppe Farruggio und Aladin Zafer standen in der Anfangsformation.

Auf Holzener Seite fehlte der rot gesperrte Willi Überacker. Die Neuzugänge Jasper Möllmann (SpVg Holzwickede), Marc Nebgen (SV Geisecke) und Björn Hertelt (EtuS/DJK Schwerte) wirkten für den TuS mit.

Nach einer ausgeglichenen ersten halben Stunde kamen die Gäste besser ins Spiel, krönten aber erst nach Wiederanpfiff ihr taktisch cleveres Spiel nach einer Sedlag-Hereingabe durch Hertelt zum 1-0. Nach gut einer halben Stunde brachte der fahrig leitende Schiedsrichter mit einer mehr als zweifelhaften Rückpassentscheidung den Gastgeber wieder ins Spiel. Zur Krönung bekam Holzens Torwart Steckel noch vollkommen entgegen der Regel wegen der Aufnahme des angeblichen Rückpasses die gelbe Karte. Die Ergster scheiterten zunächst in der Mauer, aber die anschließende Flanke verwandelte Zafer dann aus abseitsverdächtiger Position zum Ausgleich.

Danach drückte Ergste, beflügelt von der gelb-roten Karte gegen Seelbach. Als man schon auf beiden Seiten halbwegs zufrieden mit dem Remis war, setzte Sedlag in Unterzahl am gegnerischen Strafraum nach, bediente „Coke“ Nebgen und der verwandelte im 2. Anlauf zum nicht unverdienten Derbysieg für Holzen. Farruggios gelb-rote Karte in der Nachspielzeit fiel nicht mehr ins Gewicht.

Zwischenbilanz der Bezirksliga 14

Die stärkste Bezirksliga 14 seit ewigen Zeiten, wie sie von vielen “Experten” bezeichnet wurde, geht in die Winterpause. 16 Spieltage sind gespielt und die Tabelle stellt nur weinige Verein zufrieden. Dies liegt vorallem daran, dass die Teams von den Namen her gut aufgerüstet haben. Nehmen wir Guido Silberbach, der vom TuS Heven nicht mehr gewollt war und zum VfB Westhofen wechselte. Der 42-Jährige erzielte in der Saison 92/93 für die SG Wattenscheid 09 ein Tor in der 1. Bundesliga beim Sieg gegen den 1.FC Nürnberg. Nun kickt er u.A. auf den Ascheplätzen von Hedefspor Hattingen, den SF Geweke und dem SV Geisecke.

Man kann festhalten, dass die Liga relativ ausgeglichen ist. Vor der Saison am häufigsten als Aufstiegskandidat genannt wurden neben dem starken Landesligaabsteiger TuS Heven, der VfB Westhofen, der VfB Schwelm und Türk Gücü Ennepetal. Die Schwelmer begannen die Saison stark, aber ihnen ging im November langsam die Luft aus. Zur negativen Krönung setze es am letzten Spieltag vor der Winterpause ein 0:5 beim TuS Heven. Statt möglichen 2 Punkten Rückstand sind es nun 8 auf den TuS Heven. Da kann man mal wieder sehen, dass es ja wohl doch Sechspunktespiele gibt.

Der VfB Westhofen ist eine große Enttäuschung. Kontinuität bekamen die Jungs von Michael Kalwa zu keinem Zeitpunkt der Saison in ihr Spiel und in ihre Ergebnisse. Gegen Ende der Runde war der große Kader durch Verletzungen zwar arg gebeutelt, aber eine Ausrede für jämmerliche 4 Saisonsiege nach 16 Spielen kann das nicht sein. Der Platz 9 ist die Realität. 3 Punkte Polster auf Rang 14, der von der SG Welper mit 16 Punkten belegt wird. Nach oben ist der Zug schon lange abgefahren, zumal der TuS Heven bereits doppelt so viele Punkte holte, wie die Mannschaft von der Wasserstraße.

Eine weitere Enttäuschung ist der hoch gehandelte Aufsteiger Türk Gücü Ennepetal. Die Mannschaft, die ihre Heimspiele auf dem Kunstrasen in Büttenberg austrägt ist gespickt mit Spielern, die bereits höherklassig Erfahrungen sammelten. So kann Spielertrainer Imre Renji (selbst zuletzt beim SSV Hagen in der Landesliga Spielertrainer) auf Leute wie die Ex-Hasper Abdul Caliskan und Nico Atangana bauen. In Ennepetal hat sich das der sportliche Leiter, Werner Benkert, der sonntags auch Traineraufgaben übernimmt, auch anders vorgestellt, als im Winter 4 Punkte vor einem Abstiegsplatz zu stehen.

Positives Resumée ziehen können vorallem der TuS Wengern und der SC Obersprockhövel. Ärgerlich für den SCO, dass am letzten Spieltag ausgerechnet Ex-Trainer Karl-Walter Möller mit seinem FSV Gevelsberg mit einen 3:1 (2 Tore durch Marco Reglinski, sowie Asad Dautovic) 3 fest eingeplante Punkte vom “Schlagbaum” mitnehmen konnten. So steht man 7 Punkte hinter dem TuS Heven, aber der Aufstieg ist für den SCO beileibe keine Pflicht.

Die blutjunge Truppe vom TuS Wengern kann sehr zufrieden mit den nur 3 Punkten Rückstand auf die Spitze sein. In den ersten 4 Spielen holte man sich 3 Niederlagen ab, danach wurde aber der große TuS Heven geschlagen und seit dem geht der Weg des Teams vom Brasberg, das von Martin Freitas trainiert wird, nach oben.

Recht zufrieden gibt sich auch der Trainer der Sportfreunde Geweke mit den ersten 16 Spielen. Zumindest in Hagen als Absteiger Nr. 1 gehandelt, schafften die Hasper es in dieser ausgeglichenen Liga stolze 19 Punkte zu holen. Mit Vorliebe auf der heimischen Asche (12 Punkte). Peter Loche bezeichnet sein Team gerne als “das höchstspielende Thekenteam Hagens”. Respekt für das bisherige Abschneiden. Aber es wird noch ganz schwer für die Grün-Weißen.

Überhaupt nicht aus den sog. “Puschen” kommt der FSV Witten. Lediglich 4 Remis sprangen für den FSV heraus. Darunter auch das kurioseste der Saison, bei dem der ETuS/DJK Schwerte bereits 4:0 führte und sich in der 2. Hälfte 4 Dinger vom Schlusslicht einfing. 4:4!

Kurios im Übrigen, dass der FSV Witten, der genau wie der VfB Annen die Sportanlage an der Westfalenstraße im Wittener Stadtteil Annen nutzt, nicht in einer Bezirksligastaffel spielt. Der VfB ist in der Gruppe 15 eingruppiert und der FSV in der 14. Beide sind aber auf bestem Wege in der kommenden Saison wieder in einer Gruppe zu spielen. In der Kreisliga A Bochum allerdings…

Meine Prognosen: Der TuS Heven wird aufsteigen. Den Gegnern fehlt es an Kontinuität und der TuS hat viel Potenzial.

Absteigen werden neben dem FSV Witten die SF Geweke, die in 2009 an der oberen Grenze ihres Leistungsvermögens gespielt haben und dennoch nicht genügend Abstand zu den Abstiegsplätzen haben. Und dann wird es richtig eng. Der SC Hennen ist ein Kandidat, der sich allerdings prächtig wehrt und mit Aykan Kutlu noch in der Saison einen ehemaligen Oberliga-Abwehrchef dazu bekommen haben. Der TuS Hattingen und die SG Welper sind für mich eher noch heißere Kandidaten. Der SV Geisecke hat das Problem des Abganges von Daniel Benda zum VfL Schwerte und den Nachteil des Ascheplatzes. Schlägt Väterchen Frost wieder erbarmungslos zu und schränkt die Wintervorbereitung stark ein, wird es eng. Beim FSV Gevelsberg kann es auch bis zum Schluss um den Klassenerhalt gehen. Lassen wir uns also überraschen.

BSV Menden II – VTS Iserlohn 1:2 und Neue in Ergste

Ein hartes Stück Arbeit hatte der VTS Iserlohn beim Bezirksliga-Absteiger BSV Menden II abzulegen. Auf dem Kustrasen am Huckenohl erzielte mit Ömer Sönmez in der 35. Spielminuten de 2:1 Siegtreffer. Der 23-jährige Türke verfügt über sage und schreibe 35 Einsätze in der Oberliga bei den SF Siegen und SF Oestrich-Iserlohn.

Mit Cüneyt Senel stand ein weiterer Spieler, der mit dem FC Gütersloh Oberligaerfahrung gesammelt hat, in der Elf des absoluten Topfavoriten der Liga. Eigentlich darf nichts Anbrennen beim angestrebten ersten Schritt in Richtung Westfalenliga, die der 1. Vorsitzende und Spielervermittler ,Hayko Ertür, in einem Fünfjahresplan anstrebt. Erfahrene Landesligakicker wie Ömer Durgun (TuS Plettenberg und SSV Hagen) und Cihan Senel (Hasper SV und SSV Hagen) werden zum Aufstieg verhelfen, wenn man damit klar kommt, dass mit jedem Sieg die David / Goliath- Mentalität des Gegners stärker wird.

Dazu gehören Disziplin und geduldiges Spiel. Der frisch vermählte Ömer Durgun sah in der Nachspielzeit Gelb/Rot vom jungen Schiedsrichter Zeljko Andrejevic. Zuvor musste dieser bereits Nelissen und Gagon (glatt Rot) vom BSV Menden II vom Platz stellen und das machte den Gastgeber den nötigen Offensivdrang unnötig schwierig. Für die Reservekicker ist die Saison praktisch gelaufen und jetzt heißt es sich im Kampf um Platz 3 gegen die Konkurrenz vom SF Hüingsen, Olympos Menden, Vatanspor Hemer und evtl. Eintracht Ergste durchzusetzen. Letztere können mit 2 starken Neuzugängen ab Januar an den Start gehen.

Marc Vollmer und Nico Städtler werden vom Bezirksligisten ETuS/DJK Schwerte ins Waldstadion zur Truppe von Ralf Günther stoßen. Hemer Erciyes dürfte im Rennen um Platz 3 keine Rolle spielen. Dafür bieten die Mitkonkurrenten mehr Qualität in spielerischer Hinsicht.

SC Tornado Westig – SG Eintracht Ergste 2:1

Noch ohne die erwähnten Neuzugänge kassierte die Eintracht aus Ergste eine überrasschende 2:1- Niederlage beim SC Tornado Westig. Alladin Zafer glich in der 80. Min. die Westiger Führung durch Hoffmann aus. Joker Scheinig brachte Tornado den ersten Heimsieg der Saison.

Prognose Westig: Kanonenfutter gibt es in dieser Liga einfach nicht und Tornado scheint den Abstiegskampf, der wahrscheinlich bis zum Saisonende dauern wird, anzunehmen.

Prognose Ergste: Ein großer Kader kann Ausfälle besser kompensieren. Mit diesem, den Neuzugängen im Winter und einem Knipser wie Jojo Farruggio wird man in der oberen Tabellenhälfte spielen.

TuS Holzen-Sommerberg – DJK SF Bösperde 2:1

Den Holzenern, die bei 2:5 Toren vor diesem Spiel zu Hause noch sieglos waren, gelang die ganz späte Wende in einem eher mäßigen Spiel. Mario Sedlag nutze in der 86. Minute einen von Wilhelm Überacker mit dem Kopf verlängerten Einwurf von Joker Fabian Feldhoff zum Ausgleich. Dies schien den Nerven der DJK nicht gut getan zu haben. In der 90. fabrizierten sie einen Ballverlust am eigenen Strafraum und Daniel Seelbach knallte das Dingen zum viel umjubelten Sieg der Dortmunder in die kurze Ecke.

Im ersten Abschnitt hatte der Gast leichte Vorteile und gelangte nach einem Einwurf und dem folgenden Schuss von Kümper zur Führung. In der zweiten Hälfte machte man zu wenig aus den Freiräumen, die sich aus der erhöhten Holzener Risikobereitschaft ergaben. Der Gastgeber kämpfte bis zur letzten Minute und wurde mit etwas Glück auch noch belohnt. “Aber Glück hat nur der Tüchtige!” wusste Trainer Thomas Wegener zu berichten. “Verdient oder nicht spielt in so einem Spiel keine Rolle. Wir haben an uns geglaubt und es erzwungen.”

Prognose Holzen: Das angestrebte Ziel, Platz 9, scheint realistisch zu sein. Punkten bedeutet jedes Mal harte Arbeit, aber bisher kann man sich von den unteren Regionen fernhalten und das dürfte auch bis zum Ende der Saison so bleiben.

Prognose Bösperde: kein wirklicher Abstiegskandidat. Man hinkt den Erwartungen zwar noch hinterher (auswärts noch kein Punkt), wird sich aber Dank der soliden Fußballer in der Mannschaft wieder fangen.

Schwerter Fußballwochenende

Der VfL Schwerte hatte den SV Herbede zu Gast. Letztes Jahr noch zu Anfang längere Zeit Tabellenführer der Westfalenliga 2 mutieren die Wittener in dieser Saison zum Remis-König. Gestern war mehr drin, wie allerdings für den VfL auch, aber so ging es in einem nicht allzu aufregendem Spiel unentschieden aus. Der VfL muss nach gutem Saisonstart allmählich aufpassen, nicht unter den Strich zu rutschen. Am Ende werden 4 Teams absteigen. Letztes Jahr standen mit TURA Rüdinghausen und Vorwärts Kornharpen bereits 2 Absteiger sehr früh fest, da sie aus finanziellen Gründen die Segel vorzeitig streichen mussten. Dieses Jahr ist nicht unbedingt damit zu rechnen und dem VfL prophezeie ich eine spannende Saison. Dass nach der Vorbereitung Totgesagte länger leben, haben die Blau-Weißen schon bewiesen. Jetzt heißt es dran bleiben. Nächste Woche geht es zum Hombrucher SV. Derby-Time! Wie auch gestern gleich doppelt in der Bezirksliga Gruppe 14. Um 15 Uhr in der Viktor-Hötter-Kampfbahn stieg das 1. Derby: ETuS / DJK Schwerte gegen den SC Hennen. Es schien sich mal wieder das Sprichwort “Hinten kackt die Ente” zu bewahrheiten. Was bringt eine gute 1. Hälfte, wenn man in der zweiten kaum noch was entgegenzusetzen hat?! Dass Matijas Markovic in der Bezirksliga Tore en masse schießen kann, hat er bereits in der Saison 07/08 bei der Reserve der SF Oestrich-Iserlohn II mit rund 40 Toren bewiesen. Diese beiden waren mit Sicherheit die wichtigsten bisher im Zebra-Dress und der SC Hennen lässt neben dem gestrigen Gegner auch den SV Geisecke hinter sich. Und der hoch gehandelte VfB Westhofen um Ex-Bundesliga-Torschützen Guido Silberbach hat gerade mal einen mickerigen Punkt mehr als der Aufsteiger. Ich hätte Anfang August auf 12 Punkte Unterschied zu diesem Zeitpunkt gewettet, aber das ist halt das Schöne im Fußball. Die bisher enttäuschenden Mannschaften aus Geisecke und Westhofen trafen gestern gegen Abend am Buschkampweg aufeinander. Ein Wunder, dass sich der bekannte nörgelnde Nachbar nicht über die späte Anstoßzeit beschwert hat. Ein Kommentar von mir zu diesem Feind des Freizeitsports: “Besser kein Kommentar.” Fußball gespielt wurde auch. Mich hat es nicht vom Hocker gehauen, aber der SVG hat doch recht munter aufgespielt. Und beim VfB ist nichts mehr zu sehen von der Dominanz und der Frühform bei den Schwerter Stadtmeisterschaften im Juli. Ganz verstehe ich das nicht. Ob des späten Ausgleichs war der Punkt ja sogar noch glücklich für die Kalwa-Elf. Bei den beiden Schwerter A-Ligisten im Iserlohner Kreis lief es vom Ergebnis her unterschiedlich, aber unzufrieden war man auch beim TuS Holzen-Sommerberg nicht. Gegen die bisherige Übermannschaft der Liga, dem VTS Iserlohn, kassierte man eine verdiente 0-1 Heimniederlage. Aber man hat sich heftig gewehrt. Willi Überacker hätte besser den Ball links um Andy Ille im Iserlohner Tor herumgezogen, denn so war der Ex-Hagen-Elfer mit dem linken Fuß zur Stelle und verhinderte das 1-0 des TuS. Bis zur 35. Minute keine Chance zugelassen zu haben, war eine stramme Leistung meiner Jungs. Ohne Seelbach, Badziong, Sedlag höchstens fit für für 30 Minuten und Roßbach mit vorherigem Einsatz in der Zweiten (nach Verletzung). Dann noch Wielgosz nach 25 Minuten raus und dennoch haben sich alle sehr gut verkauft. Starke Leistung, Jungs! Im Übrigen alles Gute an Nico Buschhaus, der sich eine Rippe brach und mehrere Woche ausfallen wird. Noch mal zum Spiel: Gut, die Menge an Torchancen gab es nicht, es gab aber welche für Holzen und somit ist auch ein Fortschritt im Vergleich zum 1. Heimspiel gegen den ASSV Letmathe (0:2). Das Auftreten als geschlossene Einheit ist verdammt wichtig und gelingt in den letzten Wochen nicht schlecht in Holzen. Gegen Spieler, die wie Cüneyt und Cihan Senel oder Spielertrainer Ömer Durgun, die schon in guten Landesligatruppen wichtige Rollen trugen, muss schon wirklich allles stimmen um etwas Zählbares mitzunehmen. Ich lege mich fest: Der VTS steigt auf. Letmathe ist zwar auch clever und hat in der Höhe überraschend bei BSV Menden II gewonnen, aber der VTS kann noch mehr drauf packen. Noch eben zum Ergster 5:3-Auswärtssieg beim BSV Lendringsen. 2:0 zurückgelegen und dann kam die Stunde von Giuseppe Farruggio. Nicht nur ein lupenreiner Hattrick, “Jojo” packte noch einen Treffer drauf. Glückwunsch in Richtung des Nachbarn zu dem 5:3-Erfolg beim BSV Lendringsen. Nächste Woche kommt mit dem SSV Kalthof ein zu Anfang hoch eingeschätzter Gegner ins Ergster Waldstadion, aber bisher kann man bei den Malkowski- Jungs von der Kalthofer Reithalle nicht mit den erreichten 6 Punkten zufrieden sein. Tja, mal sehen. Der THS muss zum GFV Olympos Menden. Ein starker Gegner, der am Sonntag aber auch eine starke Gastmannschaft erwarten darf. Und wie wir alle seit Sepp Herberger wissen: “Was zählt ist auf dem Platz.”