ASSV Letmathe 98 – Vatanspor Hemer 4:1
Der Verfolger Nr. 1 gab sich keine Blöße gegen die stark beginnende Mannschaft von „Coco“ Göbel. Leider muss man in den nächsten Wochen auf Marco Winner verzichten, der den Schiedsrichter Folgendes fragte: „ Sind wir hier im Zoo?“ Statt einem glatten „Nein“ gab es die rote Karte. Über die Entscheidung kann man geteilter Meinung sein. Ich habe Verständnis für Emotionen und Verwunderungen. Mit einem souveräneren Auftritt können auch manchmal die Schiedsrichter zu einem weniger farbenfrohen Spiel beitragen.
Prognose Letmathe: Eindeutig die zweitstärkste Mannschaft der Liga. Dafür sorgt schon Lukasz Kubitzki (Ex-Landesligaspieler u.A. beim TuS Wengern und SSV Hagen), aber am VTS Iserlohn wird man über die Saison gesehen nicht vorbei kommen.
Prognose Vatanspor: Man wird als bester Aufsteiger die Saison beenden, aber ein wenig an Aufstiegseuphorie einbüßen. Der deutsche Trainer und 1. Vorsitzende Coco Göbel tut dem Verein gut und wird die Mannschaft in vordere Gefilde führen.
TuS Holzen-Sommerberg – DJK SF Bösperde 2:1
Den Holzenern, die bei 2:5 Toren vor diesem Spiel zu Hause noch sieglos waren, gelang die ganz späte Wende in einem eher mäßigen Spiel. Mario Sedlag nutze in der 86. Minute einen von Wilhelm Überacker mit dem Kopf verlängerten Einwurf von Joker Fabian Feldhoff zum Ausgleich. Dies schien den Nerven der DJK nicht gut getan zu haben. In der 90. fabrizierten sie einen Ballverlust am eigenen Strafraum und Daniel Seelbach knallte das Dingen zum viel umjubelten Sieg der Dortmunder in die kurze Ecke.
Im ersten Abschnitt hatte der Gast leichte Vorteile und gelangte nach einem Einwurf und dem folgenden Schuss von Kümper zur Führung. In der zweiten Hälfte machte man zu wenig aus den Freiräumen, die sich aus der erhöhten Holzener Risikobereitschaft ergaben. Der Gastgeber kämpfte bis zur letzten Minute und wurde mit etwas Glück auch noch belohnt. “Aber Glück hat nur der Tüchtige!” wusste Trainer Thomas Wegener zu berichten. “Verdient oder nicht spielt in so einem Spiel keine Rolle. Wir haben an uns geglaubt und es erzwungen.”
Prognose Holzen: Das angestrebte Ziel, Platz 9, scheint realistisch zu sein. Punkten bedeutet jedes Mal harte Arbeit, aber bisher kann man sich von den unteren Regionen fernhalten und das dürfte auch bis zum Ende der Saison so bleiben.
Prognose Bösperde: kein wirklicher Abstiegskandidat. Man hinkt den Erwartungen zwar noch hinterher (auswärts noch kein Punkt), wird sich aber Dank der soliden Fußballer in der Mannschaft wieder fangen.
Hasper SV – SSV Hagen
Um 15 Uhr wird Schiedsrichter Vitali Schäfer das Derby zwischen den Blauen und den Roten anpfeifen. Dies stand in den letzten Jahren unter verschiedenen Voraussetzungen. Mal war der SSV der Favorit, zumeist aber die Hasper, da beim SSV immer wieder Finanzprobleme auftraten. Gut, dauerhaft frei von Skandälchen war man auch in Haspe nur selten.
Die in der letzten Woche aufgekomme Geschichte um die Bitte des sportlichen Leiters, Maurice Zorko, an Präsident Uwe Rösner (übrigens Ex-Sportlicher Leiter des SSV) den Trainer Jorge Dias und Spieler-Co Thorsten Horz zu entlassen, ist eine recht typische Kapriole. Für viele Fußballanhänger sind dies auch Gründe warum in Hagen einfach kein höherklassiger Fußball gespielt wird. Es fehlt an Seriosität und Kontinuität. Zorkos Angebot einen neuen Trainer, zusätzlichen Spieler und 20.000 EUR zur Verfügung zu stellen, erscheint mir eher eine Handlungsweise vom Wild-West-Viehmarkt zu sein. Zorko konnte sich nicht durchsetzen und ist mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Wirklich aktiv soll er schon längere Zeit nicht mehr gewesen sein.
Am Sonntag ist der Hasper SV haushoher Favorit. Zwar fällt Michel Amaral mit einer Bänderverletzung aus, doch verfügen die Hasper gerade nach der Rückkehr von Sheria Bitendere, Nils Hellmig und Sahin Murat über eine extrem erfahrene Mannschaft. Erstere beiden haben auch schon ihre Schuhe für den SSV geschnürt, Hellmig war zu Verbandsligazeiten bei Vorwärts Kornharpen aktiv, wobei Sheria Bitendere schon Verbands- und Oberligaerfahrung beim TuS Sundern und der TSG Sprockhövel sammelte. Sahin Murat war noch vor gut 2 Jahren nah dran am Stammplatz bei den SF Oestrich in der Oberliga Westfalen. Da hat auch Amir Smajic gespielt, nämlich beim FC Gütersloh. Der bosnische Wandervogel (u.A. TuS Wengern, SV Hohenlimburg 10, VfL Schwerte) dürfte im Normalfall viele Möglichkeiten bekommen um sein Torekonto aufzustocken.
Die Hasper zeigten schon beim 7:0-Auswärtserfolg im Derby bei der SpVgg Hagen 11 ihre Vollstreckerqualitäten. Dabei hatte der damalige Gegner 2 Wochen zuvor noch den SSV Hagen 5:1 geschlagen. Aber direkte Schlüsse daraus zu ziehen ist nicht möglich. Es war das allererste Spiel der “Gratis-Truppe” vom Höing und die 3 Koreaner Na, Yang und Ok waren noch nicht spielberechtigt. Ich war selbst Zeuge des Spiels und war überrascht, wie sich die SSVer verkauft haben. Es war zwar alles andere als effektiv, aber für den allerersten Auftritt der meisten Spieler jenseits der Kreisliga, konnte man zumindest bis zum 2:0 eine ansprechende Leistung attestieren. Aber 11 Punkte aus den folgenden 10 Spielen sind allergrößten Respekt wert. Wer hätte das gedacht! Jetzt sind die Ansprüche allerdings gestiegen.
Aus meiner Sicht sollte der SSV sich am Sonntag nichts ausrechnen. Die Hasper werden den SSV nicht unterschätzen, zumal auch einige Hundert Zuschauer da sein werden und es “das” Hagener Derby ist. Und gegen die Erfahrung und Dynamik der Hasper, wenn sie denn richtig wollen, fehlt dem SSV einfach die Cleverness. Die 3 Koreaner können nicht alles abfedern. Ohne John Makaya würden auch die Hoffnungen auf einen Auswärtstreffer sinken. Der erfahrene, wenn auch nicht gerade allerschnellste Stürmer passt gut in die Mannschaft.
Häufig kann sich Jens Krüger im Tor auszeichnen. Der lautstarke Rückhalt war in der letzten Saison noch im Abstiegskampf der Reserve von TSV Fichte Hagen involviert und macht seine Sache 2 Ligen höher jetzt sehr ordentlich. Aber alles in allem ist der Qualitätsunterschied zu groß und ich glaube an ein 6:1 für den HSV.
Traditionsreiche Duelle
Die klangvollsten Duelle in der Europa League ohne deutsche Beteiligung steigen in Rom, Lissabon und London. In der italienischen Hauptstadt empfängt Gastgeber Lazio die knatschgelben U-Boote aus Villareal. Die ganz großen Zeiten von Lazio sind aber wohl vorbei. Dennoch starte man als leichter Favorit. Überraschend marschiert RB Salzburg vorweg und die beiden Kontrahenten könnten das vorentscheiddende Duell ums Weiterkommen in Gruppe G am Donnerstag vor sich haben.
Einen klangvollen Namen hat die Partie Benfica Lissabon gegen den FC Everton auf jeden Fall. Die Männer aus dem Stadion des Lichts in Lissabon haben eine kaum erreichte Pokalvitrine und die Liverpooler waren noch in den 80er Jahren englischer Meister. Im Moment kaum noch vorstellbar. Die Blauen können nach den Siegen gegen BATE Borisow und AEK Athen ein wenig entspannter an die Partie herangehen. Benfica sollte sich nach der 1:0- Niederlage in Athen nicht mehr viel erlauben, wenn man seinen Ansprüchen in Gruppe I gerecht werden möchte.
Die Mannschaft von Besitzer und Großkaufmann Mohamed Al Fayed, der FC Fulham, empfängt den AS Rom mit Francesco Totti. Das Craven Cottage wird wohl wieder “volle Hütte” melden. Zu recht. Ein wunderschönes, uraltes, typisch englisches Stadion direkt an der Themse. Mit gut 25.000 Zuschauer Kapazität auch nicht zu groß. Als Fußballfan ein echter Tipp für ein London-Wochende. Oder halt am 22.10. Ich erwarte ein enges Spiel. Immer interessant, wenn der italienische auf den britischen Fußballstil trifft. Ausgang völlig offen
FK Austria Wien – SV Werder Bremen
In Gruppe L kann Werder schon mal mit einem Bein in die K.O.-Runde vorstoßen. Aber Obacht! Der HSV kann Werder erzählen, dass Ausflüge in das Land des kleinen Bruders (0:3 bei Rapid Wien) schmerzhaft sein können. Austria und Rapid miteinander zu vergleichen, was die Spielstärke angeht, ist durchaus nicht weit hergeholt. Beide kämpfen um den Anschluss an die Millionarios von RB Salzburg und Austria mit dem Ex-Bielefelder Mamadou Diabang ist derzeit etwas näher dran.
Im kompakten, traditionsreichen Franz-Horr-Stadion wird sich die Austria sicherlich noch mehr reinschmeißen, als wenn es gegen Lustenau gehen würde. Aber unser deutsches Flaggschiff, dass keine tragende Ausfälle zu verkraften hat, wird seine höhere Qualität zu nutzen wissen und auch dank Claudio Pizarro siegen.
Daher mein Tipp: 1:3
Hertha BSC Berlin – SC Heerenveen
Ist der Euro League-Auftriit für die Hertha nun eine willkommene Ablenkung vom dunkelgrauen bis schwarzen Bundesliga-Alltag oder ein weiterer sadomaso-Akt für Spieler, Verantwortliche und Fans?
Wenn man diese Leblosigkeit in Nürnberg gesehen hat, fehlt einem schlichtweg der Glaube an einen gelungenen Auftritt. Andererseits muss ja irgendwann der Knoten platzen. Kringes und Nicus Ausfall können nicht als Ausrede herhalten, der Trainer wurde schon gewechselt und jetzt mal schauen, ob Friedhelm Funkel seinen Ankündigungen, notfalls auszusieben, Taten folgen lässt. Ich glaube nicht daran. Friedhelm Funkel sind die Hände gebunden. Hertha ist ähnlich arm wie Schalke und kann keine Nettoinvestitionen ins Personal verkraften. Und die braucht man, wenn man Einige von der Liste streicht. Denn es macht ja auch nicht viel Sinn, z.B. die Nummern 18 bis 21 aus dem Kader zu streichen.
Bei Vorstellungen wie am Samstag sollte Funkel durchgreifen. Ein offensichtlich unwilliger Gojko Kacar z.B., der zumindest in den Vorwochen noch viel ins Spiel hineinwarf, muss sofort die harte Hand des Trainers zu spüren bekommen.
Wenn man so tief im Schlamassel steckt, darf es keinen Kredit mehr für Spieler geben. Der Gegner dürfte in Deutschland eine untere Mittelfeldrolle in der Bundesliga einnehmen. So viel zur Spielstärke des SC Heerenveen. Entscheidend ist aber, ob es bei den Herthanern “Klick” in der Birne macht. Ich glaube nicht dran.
Daher mein Tipp: 1:2
Celtic Glasgow – Hamburger SV
Der HSV tritt mit den bekannten Personal- und besonders Sturmproblemen in Schottland an. Mladen Petric und Paolo Guerrero fehlen den Hamburgern auf Dauer sehr. Markus Berg hat einfach noch nicht die Reife um eine ausreichende Konstanz an den Tag zu legen. Beim eng gedrängten Terminkalender fehlen die Zeiten für Pausen.
Dennoch: In einem einzigen Spiel kann man Vieles kompensieren. Wenn man gestern den blamablen Auftritt von den Glasgow Rangers gegen Unirea Urziceni gesehen hat (1:4) und weiß, dass die beiden Lokalkonkurrenten sich nicht allzu viel tun, kann man optimistisch sein. Beim letzten Heimspiel spielte man gegen die, zugegebenermaßen sehr konkurrenzfähigen, Rapidler aus Wien 1:1.
Ein Ergebnis mit dem der HSV leben könnte. Ein großer Schritt in Richtung K.O.-Runde wäre allerdings ein Sieg in Glasgow. Schön für den Zuschauer wäre es auf jeden Fall, wenn die Visiere im Gegensatz zu dem langweiligen Heimauftritt gegen Bayer Leverkusen am Samstag ein Stück weit heruntergeklappt werden würden. Ich denke, es wird in der Tat offener. Die schottische Fußballseele wünscht sich diese Art von Schlagabtausch. Und wem schon mal die Ehre zuteil wurde im Celtic Park, oder auch “Paradise” genannt, einem Europapokalspiel seine Aufwartung machen zu dürfen, weiß, was für eine Stimmung unter den gut 60.000 herrschen kann.
Mein Tipp: 2:3
Zehner auf Talfahrt
An der Spitze kam Kaan-Marienborn wieder nur zu einem Remis, diesmal in Niederschelden. Absteiger TSV Weißtal nutzte die Chance durch einen 4:0 im schweren Auswärtsspiel in Schmallenberg.
Manuel Hesse sorgte für den SV Rothemühle mit 3 Toren im Heimspiel gegen den SV aus Hohenlimburg für die Sicherung des 3. Platzes seines Teams und für einen Abstiegsplatz der Zehner. Das müsste zuletzt kurz nach der Steinzeit der Fall gewesen sein. Aber Mäzen Erich Berlet hält ja immer schützend seine Hand über die Spieler und den Manager, die alle hervorragende Arbeit leisten. Na ja, Anspruch und Wirklichkeit klaffen ähnlich weit auseinander, wie die Beine eines Freudenmädchens bei der Arbeit.
Bei Hagen 11 freute man sich über Christian (in der Hagener Zeitung nur “Christoph” genannt) Matzkeits Traumfreistoß kurz vor Schluss zum 2:2 in Salchendorf. Trainer Alfredo Pais attestierte seinem Manndecker Sven Kostrzewa ein “Riesenspiel”. Für mich keine Überraschung. Der hatte in der Rückrunde der vergangenen Saison auch einen klasse Trainer!
Mach so weiter, Langer!
Die Zeiten eines Gerd Dyballa scheinen endgültig vorbei und das ist auch gut so. Nichts gegen ihn, aber irgendwann ist einfach der Zenit überschritten und die Spieler in dieser Liga einfach zu beweglich.
Der SSV Hagen hatte nach zuletzt starken Auftritten einen gebrauchten Tag gegen den Tabellenletzten aus Erndtebrück und bekam bei dem 0:3 einen herben Dämpfer mit.
Der Ex-Gütersloher Amir Smajic schoss seine Hasper in der Nachspielzeit zum 2:1-Auswärtssieg beim BSV Menden. Ausgerechnet an der Stelle, an der er einst mit dem Hasper SV im Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Verbandsliga am BV Brambauer scheiterte.
Sein damaliger Sturmpartner, Anthony Yeboah, ist mit seiner SG Hemer spätestens nach dem 1:5 beim TuS Plettenberg in der Normalität angekommen.
Die FSV aus Werdohl trennte sich im MK-Derby 1:1 vom Kiersper SC und schaffte es nicht am KSC vorbei auf Rang 5 zu ziehen.
3 richtige Tendenzen beim Tippen sind ausbaufähig. Ohne “Christoph” Christian Matzkeit wäre noch ein korrektes Ergebnis dazu gekommen.
Nachbetrachtung Westfalenliga 2
Die Gewinner des Spieltages kommen aus Dortmund und Iserlohn. Der ASC 09 fertigte den FC Recklinghausen mit 7:0 ab und schießt die 96er auch in eine sportliche Krise. Finanziell sieht es ja auch nicht rosig aus, da Spielervermittler Necdet Tanis vor Gericht Geld vom Verein zurückklagt. Größenordnung: 50.000 EUR!
Die Sportfreunde aus Oestrich siegten in einem sehr mäßigen Spiel gegen den Abstiegskandidaten VfL Schwerte mit 2:0. Erst nach der Einwechslung vom Ex-Schalker, Serafettin Sarisoy, kam Oestrich zu dem wichtigen Sieg, gegen den die harmlosen Blau-Weißen nichts entgegensetzen konnten.
Langsam richtig aufpassen sollte der Hombrucher SV um Top-Torjäger Tim Schwarz, der nach gutem Start gestern beim 0:5 gegen die Spvg. Olpe wohl den vorläufigen sportlichen Tiefpunkt erreicht hat.
Was meine Tipps angeht finde ich 6 richtige Tendenzen bei 9 Spielen richtig gut, aber Eigenlob stinkt ja bekanntlich.
Vorbericht Borussia Dortmund – VfL Bochum
Am Sonntag um 17.30 steigt das kleine Revier-Derby. Ich verspreche mir keinen Leckerbissen. Dortmunds bis dato noch stotternde Kreativzentrale ist in persona Tamas Hajnals bis zum Winter mattgelegt. Ob endlich mal Markus Feulner seine Chance bekommt oder der Hardcore-BVB-Fan Kevin Großkreutz das Zepter schwingen soll oder vielleicht ist doch der bisher auf außen in der Raute überzeugende Nuri Sahin, eine Option? Im Sturm hat Jürgen Klopp auch wieder die Qual der Wahl der Mittelmäßigkeit. Sebastian Kehl und Tinga werden nicht mitwirken können.
Der blau-weiße Nachbar muss schweren Herzens wohl auf Stanislav Sestak wegen eines Mittelhandbruchs verzichten. Das wiegt schwer, zumal gerade, wenn der VfL nicht das Spiel machen muss, er besonders auf die Qualitäten des Slowaken setzt. Shinji Ono fehlt gelb-rot gesperrt und der Kanadier Daniel Imhof hat sich 3 Wirbel angebrochen. Mit Fanny Heinemann an der Linie lässt sich beim VfL ein Aufwärtstrend erkennen und der BVB ist einfach nicht gefestigt.
Daher mein Tipp: 1:1